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News Tagged ‘Unternehmenskommunikation’


Neues Buch der Profilwerkstatt erschienen

// 25. März 2013

“Like it or Plus it? – Facebook vs. Google Plus: Wie die beiden Netzwerke Ihre Unternehmenskommunikation verändern”

“Muss das denn jetzt wirklich sein?” Das fragten sich viele Entscheider in der Unternehmenskommunikation, als Google sein soziales Netzwerk Google+ vorstellte. Seitdem ist einige Zeit vergangen und Google+ hatte Zeit zu zeigen, was es kann. Welche Stärken Google+ hat und was Facebook einfach besser kann, das ist Inhalt der Veröffentlichung der Profilwerkstatt in der Buchreihe “scm kompakt”. Die Autoren Nemo Altenberger und Jan Eisenkrein widmen sich in 14 Kapiteln den Chancen und Herausforderungen der beiden Netzwerke für die Unternehmenskommunikation. Sie beleuchten dabei Praxisbeispiele genauso wie Content-Strategien.

Die Printausgabe hat 168 Seiten und kann über den Fachhandel (ISBN: 978-3-940543-19-6) oder direkt bei der scm http://www.scmonline.de zum Preis von 26,90 Euro bestellt werden. Das E-Book (978-3-940543-26-4) ist ebenfalls über die scm wie auch die bekannten Online-Anbieter, zum Beispiel Amazon und iTunes, zum Preis von 19,99 Euro erhältlich.


Twitterview zu Corporate Blogs

// 7. März 2013

Jan Westerbarkey von Westaflex stellt sich auf Twitter den Fragen der Profilwerkstatt

Ein Interview nicht nur lesen sondern live dabei sein – diese Möglichkeit bietet die Profilwerkstatt am kommenden Freitag, 8. März, ab 14 Uhr: Für das agentureigene Kundenmagazin “Werkstattbrief” geht es in einem sogenannten Twitterview mit Jan Westerbarkey von Westaflex um das Thema “Corporate Blogs im B2B”.

Welche Rolle spielen Blogs in der Unternehmenskommunikation? Welche Ängste und Bedenken gab es zu Beginn? Und aus welchen Fehlern wird man klug? Diese und andere Fragen stellt die Profilwerkstatt dem Chef des Haustechnik-Herstellers aus Gütersloh. Jan Westerbarkey gilt als Social-Media-Visionär im Mittelstand und bloggt mit Westaflex schon seit Jahren.

Dabei sein!
Mit nur 140 Zeichen Platz für Fragen oder Antworten tauschen sich Westerbarkey (Account@westaflex) und die Profilwerkstatt (Account@Profilwerkstatt) dabei öffentlich auf Twitter aus – wer am Freitag ab 14 Uhr dem Hashtag #PWfragt folgt, kann live dabei sein.


“Pinterest, Google+ und Facebook im Einsatz für die Unternehmens-Kommunikation”

// 25. Februar 2013

Nemo Altenberger und Jan Eisenkrein zu Gast auf den Social-Media-Praxistagen in FFM

“Fit für PR und Marketing im Social Web” – das haben sich die Veranstalter der Social-Media-Praxistage dieses Jahr auf die Fahne geschrieben.

Unter diesem Motto steht auch der Workshop “Pinterest, Google+ und Facebook im Einsatz für die Unternehmenskommunikation” der beiden Social-Media-Experten der Profilwerkstatt. Neben einer Einführung zur Nutzung der beiden Netzwerke Facebook und Google+ für die Unternehmenskommunikation widmen sich die beiden auch dem Thema “Storytelling im Social Web” und Pinterest. Der Workshop verknüpft dabei theoretische Grundlagen mit praxisbezogenen Best-Practice-Beispielen.

Die Social-Media-Praxistage finden vom 19. bis zum 20. März 2013 in Frankfurt am Main statt.

Weitere Informationen zu den Social-Media-Praxistagen 2013 finden Sie hier: http://www.scmonline.de/sites/default/files/meeting/scm_sm_praxistage.pdf


Impressumspflicht auf Facebook & Co.

// 14. November 2011

Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Aschaffenburg zur Impressumspflicht auf Facebook-Fanpages von Unternehmen (LG Aschaffenburg – 2 HK O 54/11) wird derzeit heiß diskutiert. Diese rechtliche Regelung ist zwar keine Neuheit, umstritten ist seit dem Urteil jedoch die korrekte Integration des Impressums auf der jeweiligen Unternehmensseite. Dies betrifft übrigens auch alle weiteren Social Media Kanäle wie z.B. Twitter, Google+ und YouTube.

Wir haben das Urteil mit Hilfe von Dr. Carsten Ulbricht (http://www.rechtzweinull.de) unter die Lupe genommen und stellen das Ergebnis unserer Recherchen gerne hier zur Verfügung:

Information zur Impressumspflicht (PDF)


Zwei preisverdächtige iPad-Apps

// 5. Juli 2011

Gleich zwei Mal schaffte es die Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt auf die Shortlist des Econ Awards

Darmstadt, 04. Juli 2011 – Gleich zwei Apps der Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt haben es auf die Nominierungsliste des Econ Awards geschafft, den das Econ Magazin zusammen mit dem Handelsblatt verleiht. In der Kategorie Digitale Medien nominiert sind sowohl die iPad-App „Institutional“ für den Kunden Union Investment als auch die App des eigenen Kundenmagazins Werkstattbrief. Der Werkstattbrief ist neben dem BCP-Award zum zweiten Mal in einer Endauswahl.
„Mit dem iPad bieten sich für das Corporate Publishing völlig neue Optionen. Die Nominierungen für den Econ Award zeigen, dass wir mit unseren Apps erfolgreich Design und Funktionalität der Magazine verbunden haben“, so Martin Reimund, Unitleiter Corporate Publishing bei der Profilwerkstatt.

Ziel der Union Investment-App ist es, eine hochkarätige Veranstaltungsreihe der Fondsgesellschaft für ihre Kunden zu dokumentieren und für das iPad zugänglich zu machen. Besonderheit hier: Die App basiert nicht auf einer Printvorlage, sondern wurde exklusiv für das iPad produziert. Dabei ist ein innovatives Nachschlagewerk für das Thema Risikomanagement im Asset Management entstanden, dessen Nutzer Zugriff auf Reden, Studien und Präsentationen aus der Veranstaltungsreihe haben. „Das Medium App macht es möglich, Dokumentationen, Studien und andere inhaltsstarke Publikationen förmlich erlebbar zu machen“, so Reimund.
Der Werkstattbrief der Profilwerkstatt wird als Printversion, Magazin-App und Multimedia-E-Paper publiziert. Als App bietet er im Hoch- und Querformat unterschiedliche Funktionen wie zum Beispiel die Einbindung der Profilwerkstatt-Facebookseite, die Möglichkeit, aus der App heraus Mails an Ansprechpartner zu versenden und eingebundene Websites, Bildergalerien, Bewegtbild sowie interaktive Grafiken.

Der Econ Award wird seit 2007 an die innovativsten Ideen aus der Unternehmenskommunikation verliehen. Mit rund 400 Einreichungen ist er einer der bekanntesten Preise im deutschsprachigen Raum. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt im Zuge der Preisverleihung am 17. November 2011.
Sowohl der Werkstattbrief als auch die Union Investment-App sind kostenlos im iTunes-Store zum Download erhältlich.

Union Investment:
http://itunes.apple.com/de/app/union-investment-institutional/id423754372?mt=8
Werkstattbrief:
http://itunes.apple.com/de/app/werkstattbrief-dezember-2010/id408668356?mt=8


Neu erschienen: „Social Media in der Unternehmenskommunikation“

// 17. Mai 2011

Ob Facebook, Twitter oder Youtube – Social Media-Marketing liegt im Trend. Welche Chancen soziale Netzwerke für die Kommunikation von Unternehmen bieten, behandelt das neu erschienene Buch „Social Media in der Unternehmenskommunikation“.

Soziale Netzwerke spielen für die Kommunikation von Unternehmen eine immer größere Rolle. Strategische Konzepte sind jedoch nicht bei allen verbreitet. Diese Lücke zu schließen ist Ziel des Sammelbandes, herausgegeben von Lars Dörfel und Theresa Schulz. Autoren aus Unternehmen, Agenturen, aber auch Juristen kommen zu Wort und teilen ihre Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Social Media mit. Einzelne Tools für die interne und externe Unternehmenskommunikation werden vorgestellt, aber auch Aspekte wie kultureller und struktureller Wandel abgedeckt. Der Leser erhält von Social Media-Experten Tipps zur Krisenkommunikation, zum Verfassen von Social Media Guidelines und zu grundlegenden Strategien im Umgang mit dem Social Web. Die Fachartikel sind durch Interviews und Best-Practice-Beispiele angereichert.

Christine Kinze ist in der Profilwerkstatt in den Bereichen Crossmediale Kommunikation und Marketing tätig. Sie beleuchtet in ihrem Artikel „Mehrwert schaffen – Social Media in der B2B-Kommunikation“ aktuelle Erkenntnisse über den Einsatz und die Wirkung sozialer Netzwerke in der Unternehmenskommunikation. Neben Grundlagen der Kommunikation zwischen Unternehmen und der Relevanz von Social Media zeigt der Beitrag anhand zwei anschaulicher Fallbeispiele die positiven Effekte sozialer Netzwerke. Social Media sieht sie als ideale Ergänzung zu den bestehenden Kommunikationsformen, da diese extrem flexibel und skalierbar eingesetzt werden können. Um diese Aktivitäten gezielt voranzutreiben, gibt die Autorin den Lesern konkrete Handlungsempfehlungen mit auf den Weg.

Das Buch „Social Media in der Unternehmenskommunikation“ können Sie hier bestellen:

http://www.amazon.de/Social-Media-Unternehmenskommunikation-Lars-D%C3%B6rfel/dp/3940543098/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1304948678&sr=8-1-fkmr0


Video hält Einzug in die Unternehmenskommunikation

// 23. März 2010

Im August 2009 schauen 36 Millionen Deutsche mehr als sechs Milliarden Mal Videos im Internet. 15 Millionen User nutzen hierzulande YouTube, weltweit sind es sogar 320 Millionen. Jeder dritte Journalist schaut täglich Online-Videos. Bewegtbild im Internet ist heute schon ein Massenphänomen. Der mobile Internet-Trend mit iPhone & Co. wird diese Entwicklung noch verstärken. Derzeit befindet sich das Internet im Strukturwandel – weg von Text und Bild, hin zu multimedialen Inhalten.

„Über kurz oder lang wird Corporate Video zum Leitmedium der Unternehmenskommunikation werden“, prognostiziert angesichts dieser Entwicklung Prof. Thomas Mickeleit, PR-Direktor von Microsoft Deutschland. Ob Leitmedium oder nicht – Video erfährt auf jeden Fall einen deutlichen Bedeutungszuwachs im Kommunikationsmix. „Spannend für die Unternehmenskommunikation ist vor allem die Frage, warum sich Bewegtbild einer so großen Beliebtheit erfreut“, sagt Corporate-Video-Experte Hans Frisch beim media breakfast in der Profilwerkstatt am 12. März. „Wenn wir die Stärken des Mediums Film verstehen, werden auch die Chancen deutlich, die dieses Medium für die Unternehmenskommunikation bietet“, so Frisch weiter.

Bewegte Bilder entsprechen der menschlichen Sehgewohnheit und sind aufmerksamkeitsstärker als statische Bilder. Zudem ist Film multisensorisch: er spricht den Seh- und Hörapparat gleichzeitig an und hinterlässt so stärke Sinneseindrücke – Inhalte werden dadurch genauer und nachhaltiger erinnert. Und vor allem: Film emotionalisiert stärker als andere Medien, ist aber dennoch sehr glaubhaft – nach dem Motto: Was ich mit eigenen Augen gesehen habe, halte ich für wahr.

Immer mehr Firmen machen sich die Stärken des Mediums Film zu Nutzen. Corporate TV ist stark im Kommen.. So nutzen die meisten DAX-Unternehmen bereits Web-TV. Auch mittelständische Unternehmen setzen zunehmend auf Corporate Videos – dramatisch gesunkene Distributions- und Produktionskosten machen es möglich.

Die niedrigen Kosten für Bewegtbild werden zusätzlich relativiert – durch die vielfältigen Möglichkeiten der Mehrfachverwertung. Beispielsweise kann ein und das selbe Video auf der Website eines Unternehmens, im Intranet, auf Videoportalen, am Point of Sale, bei Vertriebsschulungen, bei Verkaufsgesprächen, in Social Media Newsrooms, etc. veröffentlicht werden. Die Einsatzgebiete von Corporate Video sind so Vielfältig wie die Unternehmenskommunikation: von interner Kommunikation, über die Rekrutierung neuer qualifizierter Mitarbeiter bis hin zur Fach-PR, Schulungsvideos oder viralen Kampagnen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Und in Zukunft? „Der Bewegtbild-Boom wird durch die steigende Verbreitung UMTS-fähiger Smartphones weiter zunehmen“, sagt Frisch voraus. Er geht davon aus, dass sich auch neue Erzählformen und Formate entwickeln werden: „Stichworte wie Augmented Reality, machen deutlich, dass Filme in Zukunft stärker mit dem Ort ihrer Rezeption korrespondieren werden.“ Auch über den 3D-Trend könnten neue Darstellungsformen in Unternehmensfilme Einzug halten. „Besonders interessant ist die Entwicklung einer neuen Player-Technologie, die Inhalte von Videos dem Zuschauer interaktiv erlebbar macht“, sagt Frisch. In so genannten non-linearen Videos können einzelne Objekte mit Links versehen werden. Klickt man auf diese Links, erscheinen zusätzliche Informationen, wie Grafiken oder Texte aber auch Chat- oder Mail-Fenster innerhalb des Players. „Dadurch entsprechen Videos zum ersten Mal dem interaktiven Wesen des Internets. Das wird sich sicherlich sehr schnell durchsetzen,“ so der abschließende Ausblick Frischs.

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