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News Tagged ‘Martin Reimund’


Google+ Unternehmensseiten – Fünf Dinge die sich ändern müssen

// 17. November 2011

Nach der ersten kurzen Tesphase unserer Google+ Unternehmensseite, hier ein erstes Fazit:

1) Fans bzw. Follower einladen
Das Generieren von Fans bzw. Followern auf den Google+ Seiten ist sehr umständlich und wesentlich langwieriger als bei Facebook. Zunächst muss ein Benutzer einer Seite folgen, erst dann kann das Unternehmen den Benutzer zu seinem „Circle“ hinzufügen. Eine direkte Einladungsfunktion wie bei Facebook existiert nicht.
Begründung: Google will hier Spam vermeiden.

2) Die Unternehmensseite durch iFrame Tabs oder Landingpages individualisieren
Bei Facebook an der Tagesordnung, bei Google+ bisher nicht berücksichtig. Mehr dazu hier in unserem Social Media Newsroom: http://profilwerkstatt.mediaquell.com/2011/08/09/individuelle-facebook-fanpage-made-by-profilwerkstatt/

3) Google+ iPhone und Android App aktualisieren
Bisher ist es für den Administrator der Seite nur möglich, über die webbasierte Benutzeroberfläche auf die Google+ Unternehmensseite zuzugreifen.

4) Mehrere Administratoren für Unternehmensseite zulassen
Derzeit gibt es pro Firmenseite auf Google Plus nur einen einzigen Administrator. Das ist oftmals sehr hinderlich, gerade wenn ein ganzes Team eine Firmenseite betreut.

5) Den Namen der Vanity URL verändern
Im Vergleich zu Facebook gibt es bei der Namensgebung der Unternehmensseiten einen großen Nachteil: Jede Google Seite ist nur über eine Nummer erreichbar und nicht über eine kurze URL.
Hier der Vergleich:
Facebook: https://www.facebook.com/Profilwerkstatt
Google+: https://plus.google.com/107922562850655105215


Impressumspflicht auf Facebook & Co.

// 14. November 2011

Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Aschaffenburg zur Impressumspflicht auf Facebook-Fanpages von Unternehmen (LG Aschaffenburg – 2 HK O 54/11) wird derzeit heiß diskutiert. Diese rechtliche Regelung ist zwar keine Neuheit, umstritten ist seit dem Urteil jedoch die korrekte Integration des Impressums auf der jeweiligen Unternehmensseite. Dies betrifft übrigens auch alle weiteren Social Media Kanäle wie z.B. Twitter, Google+ und YouTube.

Wir haben das Urteil mit Hilfe von Dr. Carsten Ulbricht (http://www.rechtzweinull.de) unter die Lupe genommen und stellen das Ergebnis unserer Recherchen gerne hier zur Verfügung:

Information zur Impressumspflicht (PDF)


Viel Mehrwert – weiterhin kostenlos

// 7. Oktober 2011

Profilwerkstatt steigt auf „Kiosklösung“ von ProPublish um!

Der „Werkstattbrief“, das Kundenmagazin der Profilwerkstatt, ist ab sofort auch am Kiosk erhältlich − im iTunes Store. Möglich macht das die Enterprise Reader Pro der ProPublish AG.

„Für die Lösung von ProPublish haben wir uns entschieden, damit wir in Zukunft beliebig viele Ausgaben unseres Kundenmagazins gleichzeitig zugänglich machen können. Keine App geht verloren oder wird überschrieben“, erklärt Profilwerkstatt-Prokurist Martin Reimund.
So kann der neue Werkstattbrief gelesen werden, aber auch der preisgekrönte Vorgänger. Dieser wurde mit dem BCP-Award in Silber ausgezeichnet und ist für den Econ Award des Econ Verlags und des Handelsblatts nominiert.
Zudem kann sich der Leser das White Paper der Profilwerkstatt zum Thema Corporate Tablet-Publishing herunterladen.
App-Spezialist Reimund betont: „Die Enterprise Reader Pro-Option bietet für die Werkstattbrief-Leser viel Mehrwert, alle darin enthaltenen Angebote der Profilwerkstatt bleiben aber kostenlos.“
So gibt es unter anderem eine Push-Funktion. Immer wenn neue Inhalte in den „Kiosk“ geladen werden, bekommen Abonnenten eine Benachrichtigung und sind damit stets auf dem aktuellsten Stand.
„Mit dem Kiosk haben die Nutzer immer den Überblick über den Content, den wir produzieren − seien das neue Studien und zentrale Befunde in der Kommunikationsbranche oder unser hauseigenes Kundenmagazin“, ergänzt Reimund.


Zwei preisverdächtige iPad-Apps

// 5. Juli 2011

Gleich zwei Mal schaffte es die Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt auf die Shortlist des Econ Awards

Darmstadt, 04. Juli 2011 – Gleich zwei Apps der Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt haben es auf die Nominierungsliste des Econ Awards geschafft, den das Econ Magazin zusammen mit dem Handelsblatt verleiht. In der Kategorie Digitale Medien nominiert sind sowohl die iPad-App „Institutional“ für den Kunden Union Investment als auch die App des eigenen Kundenmagazins Werkstattbrief. Der Werkstattbrief ist neben dem BCP-Award zum zweiten Mal in einer Endauswahl.
„Mit dem iPad bieten sich für das Corporate Publishing völlig neue Optionen. Die Nominierungen für den Econ Award zeigen, dass wir mit unseren Apps erfolgreich Design und Funktionalität der Magazine verbunden haben“, so Martin Reimund, Unitleiter Corporate Publishing bei der Profilwerkstatt.

Ziel der Union Investment-App ist es, eine hochkarätige Veranstaltungsreihe der Fondsgesellschaft für ihre Kunden zu dokumentieren und für das iPad zugänglich zu machen. Besonderheit hier: Die App basiert nicht auf einer Printvorlage, sondern wurde exklusiv für das iPad produziert. Dabei ist ein innovatives Nachschlagewerk für das Thema Risikomanagement im Asset Management entstanden, dessen Nutzer Zugriff auf Reden, Studien und Präsentationen aus der Veranstaltungsreihe haben. „Das Medium App macht es möglich, Dokumentationen, Studien und andere inhaltsstarke Publikationen förmlich erlebbar zu machen“, so Reimund.
Der Werkstattbrief der Profilwerkstatt wird als Printversion, Magazin-App und Multimedia-E-Paper publiziert. Als App bietet er im Hoch- und Querformat unterschiedliche Funktionen wie zum Beispiel die Einbindung der Profilwerkstatt-Facebookseite, die Möglichkeit, aus der App heraus Mails an Ansprechpartner zu versenden und eingebundene Websites, Bildergalerien, Bewegtbild sowie interaktive Grafiken.

Der Econ Award wird seit 2007 an die innovativsten Ideen aus der Unternehmenskommunikation verliehen. Mit rund 400 Einreichungen ist er einer der bekanntesten Preise im deutschsprachigen Raum. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt im Zuge der Preisverleihung am 17. November 2011.
Sowohl der Werkstattbrief als auch die Union Investment-App sind kostenlos im iTunes-Store zum Download erhältlich.

Union Investment:
http://itunes.apple.com/de/app/union-investment-institutional/id423754372?mt=8
Werkstattbrief:
http://itunes.apple.com/de/app/werkstattbrief-dezember-2010/id408668356?mt=8


Das Plus fürs iPad

// 27. Juni 2011

AirPlus International ergänzt sein klassisches Printmagazin um eine interaktive iPad-Version und baut das Angebot zu einer mobilen Bibliothek mit Fachliteratur aus / Realisation durch Profilwerkstatt, Darmstadt

A+ iPad hochDarmstadt, 27. Juni 2011 – Mehr Information, mehr Interaktion: „A+“, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, gibt es jetzt auch als App. Per Fingerstreich können Nutzer bequem durch alle Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Dazu zählen Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreisen, Expertenstimmen sowie Fallbeispiele. Darüber hinaus bietet die App aber auch zahlreiches Zusatzmaterial wie Fotostrecken, interaktive Grafiken, Audiofiles und Videos. Die A+-App ist kostenlos und steht ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff „AirPlus“ zum Download zur Verfügung.

Das Reisemanagement-Magazin „A+“ erscheint drei Mal jährlich und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Sowohl die gedruckte als auch die App-Ausgabe werden von der Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt realisiert.

„Das iPad erfreut sich auch bei Reiseverantwortlichen und Geschäftsreise-Profis wachsender Beliebtheit. Mit der A+-App stellen wir unserer Zielgruppe nicht einfach nur die gedruckte Ausgabe auf Apples Kult-Tablet zur Verfügung, sondern haben ein völlig neues und auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin entwickelt, das einen echten Mehrwert bietet“, sagt Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation AirPlus. Durch einfaches Drehen des Tablets kann der Nutzer zwischen den verschiedenen Darstellungsformen wechseln. Im Hochformat stehen ihm die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung. Dreht er das Tablet ins Querformat, kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen.

„Die A+-App ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich ein etabliertes Magazin sinnvoll ergänzen und auf ein Tablet übertragen lässt. Sie verbindet die inhaltliche Tiefe der gedruckten Ausgabe mit ansprechender Optik und hoher Bedienfreundlichkeit“, sagt Martin Reimund, Leiter Corporate Publishing bei der Profilwerkstatt.

Künftig wird es unter der A+-App neben dem Magazin auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben, so dass Nutzer auf eine mobile Bibliothek mit Mehrwert für ihr Fachwissen zugreifen können. Wer die A+-App einmal auf sein iPad geladen hat, wird automatisch über neue Inhalte informiert.


Finanzkommunikation serviert auf dem Tablet

// 12. Mai 2011

Profilwerkstatt erstellt iPad-App für Union Investment

Mit dem iPad sind das Internet und auch das Corporate Publishing auf wunderbare Weise mobil geworden. Union Investment berücksichtigt nun mit ihrer ersten iPad-Applikation das sich verändernde Mediennutzungsverhalten in ihrem Kundenumfeld. In Sachen Finanzkommunikation wird Deutschlands große Fondsgesellschaft damit auch zur Vorreiterin für die Nutzung neuer Medientechnologien. Die Applikation für institutionelle Investoren ist kostenlos im iTunes-Store erhältlich.

Unter dem Titel „Risikomanagement-Konferenz: Die Höhepunkte von 2006 bis 2010“ hat die Profilwerkstatt für Union Investment die iPad-Applikation erstellt. Das Besondere: Das Format gibt es exklusiv für das Tablet und nicht als gedrucktes Magazin. Damit gehört Union Investment zu den Pionieren im Corporate Publishing-Markt. Denn bislang wurden in Deutschland nur wenige redaktionelle Tablet-Only-Projekte realisiert.

„Bei der Konzeption eines Mediums war relativ schnell klar, dass es auf eine App hinauslaufen würde“, sagt Martin Reimund, Leiter Corporate Publishing bei der Profilwerkstatt. Denn eine App für das iPad bietet ganz neue Möglichkeiten der hochwertigen Präsentation. „Mit der App gelingt es, komplexe Sachverhalte fesselnd, informativ und einfach darzustellen. Sie verbindet inhaltliche Tiefe mit ansprechender Optik und einer anwenderfreundlichen Nutzbarkeit“, so Reimund.

Ziel der App war es, die hochkarätige Veranstaltungsreihe der Fondsgesellschaft für ihre Kunden zu dokumentieren. Dabei ist ein innovatives Nachschlagewerk für das Thema Risikomanagement im Asset Management entstanden mit Reden, Studien und Präsentationen. „Der Leser begibt sich auf die Reise durch fünf Jahre Risikomanagement-Konferenz. Mit leichtem Fingerdruck auf die Leseoberfläche und dem Drehen des Tablets kann er sich einen abwechslungsreichen Überblick über die historischen Ereignisse, die Persönlichkeiten auf und hinter der Bühne und Impressionen aus dem Teilnehmerkreis verschaffen“, sagt Martin Reimund.

Dabei wartet die App mit einigen Besonderheiten auf – so standen bei der Konzeption insbesondere Aspekte wie Nutzbarkeit und Erlebbarkeit im Vordergrund: „Uns kam es darauf an, dem Nutzer möglichst viel zu bieten – ohne ihn zu überfordern“, so Reimund.

Schwerpunkte der App sind eine Chronologie der Veranstaltungsreihe und der Ereignisse an den Finanzmärkten. Darüber hinaus bietet sie Einblicke in die Theorien der renommierten Gastredner der Risikomanagement-Konferenzen wie zum Beispiel Robert Shiller, Kenneth Rogoff oder von Nobelpreisträger Robert Merton. So werden auch der im vergangenen Jahr verstorbene Mathematiker Benoît Mandelbrot und seine Fraktal-Theorie vorgestellt. „Die App zeigt, dass exklusives Corporate Publishing für iPad und Co. eine Zukunft hat, gerade auch für Dokumentationen, Studien oder andere inhaltsstarke Publikationen“, so Martin Reimund.

Die App „Institutional“ ist im App Store von iTunes kostenlos erhältlich: http://itunes.apple.com/de/app/union-investment-institutional/id423754372?mt=8


Diagnose Darmkrebs

// 10. Dezember 2010

Mit einem außergewöhnlichen Videoprojekt im OP-Saal startet die Profilwerkstatt die Kommunikationsarbeit für das Kreiskrankenhaus Bergstraße.

Darmstadt, 10. Dezember 2010. Fünf Minuten als Zeitraffer, fünf Minuten, die Einblicke geben und die auch für Vorsorge werben: Mit einem außergewöhnlichen Videoprojekt für die Fachabteilung Viszeralchirurgie startet das Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim eine Kommunikation, die unerwartete Einblicke in den Krankenhausalltag gibt. Das Projekt, das die Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt für das Kreiskrankenhaus dafür zum Auftakt entwickelt und verwirklicht hat, ist ein Vodcast über Darmkrebs. Der Film begleitet eine Patientin bei Diagnose, Behandlung und Nachsorge der Krankheit. Seit Ende November kann er auf der Website des Krankenhauses und auf Youtube abgerufen werden.

Der Videodreh im Krankenhaus war für alle Beteiligten eine neue Erfahrung. „In einem so sensiblen Umfeld zu drehen erfordert viel Fingerspitzengefühl und einen flexiblen Drehplan“, sagt Hans Frisch, Bewegtbild-Redakteur der Profilwerkstatt. Vor allem die Verantwortlichen des Krankenhauses, die mit diesem Projekt Neuland betreten haben, sind mit dem Ergebnis und insbesondere der journalistischen Aufbereitung des rund fünfminütigen Films sehr zufrieden.

„Das Kreiskrankenhaus Bergstraße ist zwar ein regionales Krankenhaus, kann aber mit seinem Leistungsspektrum durchaus mit den großen Kliniken mithalten. Und genau das wollen wir kommunizieren“, sagt Martin Reimund, Prokurist und Leiter der Unit Corporate Publishing bei der Profilwerkstatt. „Es ging uns darum zu zeigen, dass hinter den Abläufen im Krankenhaus immer Menschen stehen. Auf der einen Seite der Patient, auf der anderen Seite das Krankenhausteam. Das Video gibt Einblicke auch in Bereiche, die Patienten sonst nicht zu sehen bekommen, etwa wenn sich die Ärzte aus verschiedenen Fachrichtungen zu einer sogenannten Tumorkonferenz treffen.“

Seit November konzipiert und setzt die Profilwerkstatt außerdem einen Newsletter für das gesamte Kreiskrankenhaus um. Sowohl niedergelassene Ärzte als auch Mitarbeiter und Patienten werden so vier Mal im Jahr über die Neuigkeiten der Klinik informiert. Das Besondere ist: Mit zwei unterschiedlichen Versionen werden die Informationen jeweils zielgruppengerecht aufbereitet. Weitere Maßnahmen im Bereich der klassischen PR sind ebenfalls Teil des strategischen Gesamtkonzepts.


Ein Werkstattbrief, der es in sich hat – Die Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt präsentiert die Premierenausgabe ihres Kundenmagazins.

// 17. Juni 2010

Darmstadt, 17. Juni 2010 – Werkstattbrief lautet der Titel des neuen Profilwerkstatt-Kundenmagazins. Die Premierenausgabe der Zeitschrift hat die Kommunikationsagentur aus Darmstadt am Dienstag auf ihrem 8. Forum für Vordenker vorgestellt.

„Im Werkstattbrief greifen wir Themen auf, die die Branche, uns und unsere Kunden zurzeit bewegen“, erklärt Profilwerkstatt-Prokurist Martin Reimund. „So haben wir etwa ein Social Media-Themenpaket geschnürt. Darin erfahren die Leser, warum es für Unternehmen inzwischen so wichtig ist, sich im Social Web zu bewegen und wie sie ihre Aktivitäten in einem Social Media Newsroom bündeln können.“ Schwerpunktmäßig behandelt werden außerdem die Themen „Diskursive Beratung“ und „Bewegtbild“. Dazu kommen unter anderem News und ein Anwenderbericht über eine ungewöhnliche Imagekampagne, die die Profilwerkstatt für die FriedWald GmbH entwickelt hat.

„Bei der Entwicklung des Magazins haben wir besonderen Wert darauf gelegt, unseren Lesern mit den Texten immer einen möglichst hohen Mehrwert zu bieten“, erzählt Martin Reimund weiter. „So sollen sich regelmäßig auch externe Experten zu bestimmten Themen äußern. Und statt einer bloßen Nachberichterstattung aus unseren Veranstaltungen fassen wir für unsere Leser immer die wichtigsten Aussagen daraus zusammen.“ Außerdem sei der Werkstattbrief auch ein Stück weit Spielwiese für die Profilwerkstatt, so Reimund weiter: „In unserem eigenen Magazin haben wir die Möglichkeit, uns auszuprobieren und zu zeigen, was im Corporate Publishing zum Beispiel im Umgang mit Bildern oder in der Gestaltung möglich ist.“

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