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Das Plus fürs iPad

// 27. Juni 2011

AirPlus International ergänzt sein klassisches Printmagazin um eine interaktive iPad-Version und baut das Angebot zu einer mobilen Bibliothek mit Fachliteratur aus / Realisation durch Profilwerkstatt, Darmstadt

A+ iPad hochDarmstadt, 27. Juni 2011 – Mehr Information, mehr Interaktion: „A+“, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, gibt es jetzt auch als App. Per Fingerstreich können Nutzer bequem durch alle Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Dazu zählen Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreisen, Expertenstimmen sowie Fallbeispiele. Darüber hinaus bietet die App aber auch zahlreiches Zusatzmaterial wie Fotostrecken, interaktive Grafiken, Audiofiles und Videos. Die A+-App ist kostenlos und steht ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff „AirPlus“ zum Download zur Verfügung.

Das Reisemanagement-Magazin „A+“ erscheint drei Mal jährlich und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Sowohl die gedruckte als auch die App-Ausgabe werden von der Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt realisiert.

„Das iPad erfreut sich auch bei Reiseverantwortlichen und Geschäftsreise-Profis wachsender Beliebtheit. Mit der A+-App stellen wir unserer Zielgruppe nicht einfach nur die gedruckte Ausgabe auf Apples Kult-Tablet zur Verfügung, sondern haben ein völlig neues und auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin entwickelt, das einen echten Mehrwert bietet“, sagt Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation AirPlus. Durch einfaches Drehen des Tablets kann der Nutzer zwischen den verschiedenen Darstellungsformen wechseln. Im Hochformat stehen ihm die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung. Dreht er das Tablet ins Querformat, kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen.

„Die A+-App ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich ein etabliertes Magazin sinnvoll ergänzen und auf ein Tablet übertragen lässt. Sie verbindet die inhaltliche Tiefe der gedruckten Ausgabe mit ansprechender Optik und hoher Bedienfreundlichkeit“, sagt Martin Reimund, Leiter Corporate Publishing bei der Profilwerkstatt.

Künftig wird es unter der A+-App neben dem Magazin auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben, so dass Nutzer auf eine mobile Bibliothek mit Mehrwert für ihr Fachwissen zugreifen können. Wer die A+-App einmal auf sein iPad geladen hat, wird automatisch über neue Inhalte informiert.


Erfolgreiche Apps müssen Mehrwerte bieten

// 21. Januar 2011

Zahlen, die aufhorchen lassen: 37 bis 55 Millionen iPads wird Apple in diesem Jahr verkaufen. Die Schätzungen renommierter Marktforschungsinstitute stützen die Annahme, dass Apple mit seinem Tablet in die richtige Lücke gestoßen ist. Andere Anbieter ziehen nach. In den nächsten Wochen werden Dutzende neuer Tablet-PCs auf den Markt kommen. Allein auf der weltgrößten Consumer-Elektronik-Messe CES in Las Vegas wurden im Januar über 100 neue Tablets vorgestellt. Wer sich am Ende durchsetzen wird, lässt sich heute noch nicht endgültig sagen. Fest steht aber wohl, dass die kompakten Rechner für immer mehr Menschen Teil ihres Alltags werden, egal ob sie damit im Job Kunden beraten oder einfach nur gemütlich zu Hause auf dem Sofa surfen.

Für Verlage wie Unternehmen stellt sich dabei über kurz oder lang weniger die Frage, ob sie entsprechende Angebote schaffen müssen – sie müssen. Viel interessanter ist die Frage, wie diese Angebote aussehen sollten. Mit seinem App-Store hat Apple eine Benchmark gesetzt. Denn mit dem iPhone kamen die Apps und damit eine völlig neue Mediengattung. Man benötigt zwar einen Internetanschluss, um sich die Apps herunterzuladen. Hat man sie aber einmal auf dem Tablet, kann man sie offline genauso gut nutzen wie online. Sie bieten Zusatzgimmicks, beispielsweise durch die Verknüpfung bestimmter Funktionen mit standortbezogenen Diensten. Aber das größte Plus ist die medienadäquate Aufbereitung: Wer Apps gestaltet, muss sich nicht an Internet- und Browserstandards orientieren, sondern kann Design und Funktionalität auf das jeweilige Tablet maßschneidern. Gerade für Magazine ist dies ein wichtiger Pluspunkt. Klassische E-Journals stoßen oft an ihre Grenzen, weil bestimmte Dinge einfach nicht gehen. Sie wirken daher häufig etwas bemüht.

Viele Unternehmen, Anwender und Entwickler stellen dennoch die Frage nach dem Sinn von Apps. Wäre es nicht viel einfacher, sämtliche Inhalte über html-5-Internetanwendungen zugänglich zu machen und sich so den Umweg über App-Stores zu sparen? Die Experten streiten noch. Aber wer sich den Markt, die bestehenden Angebote aus den verschiedenen Welten vor Augen führt, kann zumindest im Moment noch einen deutlichen Unterschied erkennen. Wer einmal eine gut gemachte Magazin-App in der Hand hatte, wird die Defizite von internetbasierten Inhalten schnell spüren.

So muss der Anwender mitunter zwar höhere Ladezeiten in Kauf nehmen, weil er eben das ganze Magazin herunterladen muss, dafür kann er dann aber relativ ungestört auch ohne Internetverbindung durch das Heft „wischen“ und die multimedialen Funktionen der Apps nutzen. Dabei kann und sollte eine App aber deutlich mehr bieten als eine erweiterte PDF-Version angereichert um ein paar Videofilmchen oder Bildergalerien. Die App muss sich dem Leseverhalten anpassen. Text-, Bild- und Videoelemente müssen sinnvoll miteinander kombiniert und aufeinander abgestimmt sein. Das bedeutet: weniger sichtbarer Text, aber mehr Optionen für Zusatzinformationen. Eine vereinfachte Leserführung durch Reduzierung auf das Wesentliche. Und die Integration non-linearer Elemente. Was das heißt: Wenn jemand ein Interview lesen möchte, muss man ihm nicht mehr einen x-hundert Zeilen langen Riemen vorlegen. Man kann das Interview beispielsweise auf die Fragen reduzieren und dem Leser überlassen, welche er so interessant findet, dass er die Antworten lesen möchte.

Das erfordert natürlich ein Umdenken von Magazinmachern, sie müssen sich von der Vorstellung eines wie auch immer formatierten Blatt Papiers als Ausgabemedium lösen. Das kommt einer kleinen Revolution gleich. Denn die Nähe zu Printformaten beschränkt leicht das freie Denken. Grafiker müssen sich von lieb gewordenen Konventionen lösen und Redakteure in völlig neuen Formaten denken. Wer ein wenig Spaß hat am Betreten neuer Pfade, für den sind diese Zeiten Gründerzeiten.


„Werkstattbrief“ goes iPad – Profilwerkstatt präsentiert ihr Kundenmagazin „Werkstattbrief“ auch als iPad-App.

// 30. Dezember 2010

Magazin-Apps auf Tablet-PCs haben das Potenzial, Corporate Publishing radikal zu verändern. Diesen Standpunkt vertreten die Experten der Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt und zeigen die Möglichkeiten mit einem eigenen Beispiel. Mit der zweiten Ausgabe gibt es ab Mitte Dezember das Kundenmagazin „Werkstattbrief“ der Profilwerkstatt nicht nur in einer Printversion, sondern auch im iTunes App-Store. „Magazin-Apps sind eine Revolution für das Geschichtenerzählen im Corporate Publishing“, so Profilwerkstatt-Geschäftsführer Ralf Ansorge. „Wir performen Content auf eine ganz neue Art – wir präsentieren hochwertigen Journalismus zusammen mit bewegten Infografiken, eingebundene Webseiten, Videos und Bildergalerien auf einem Gerät, das über die Touchhaptik Nutzerverhalten verändern wird und Medienbrüche kittet.“

Erste Studien zeigen, dass iPads vor allem morgens und abends intensiv genutzt werden. „Magazin-Apps erreichen mit ihrem ganzen komprimierten Mehrwert gerade abends Leser in einer entspannten Atmosphäre, in der sie noch offener für die Botschaften und Angebote von Unternehmen sind“, so Ralf Ansorge. Für den Profilwerkstatt-Geschäftsführer sind Magazin-Apps ein originäres Publishingthema. „Print bleibt wichtig. Aber gerade Corporate Publisher mit ihrem hohen Content-Know-how sind die Experten auch für diesen neuen Kanal.“ Um den Lesern Mehrwert zu bieten, ist es jedoch nicht damit getan, ein bestehendes Kundenmagazin 1:1 auf das iPad zu bringen. „Es geht darum, den Content neu zu denken und eine Strategie zu entwickeln, die die Stärken des Tablets, zum Beispiel den hohen Grad an Interaktivität, für ihre Inhalte optimal nutzt“, sagt Ralf Ansorge, Geschäftsführer der Profilwerkstatt.

In der neuen Ausgabe des „Werkstattbriefs“ ist das iPad natürlich das Titelthema. Als App bietet das Magazin im Hoch- und Querformat unterschiedliche Funktionen. In der aktuellen Ausgabe des Werkstattbriefs kann der Nutzer einen Artikel aus der Reihe „Der Pitchman plaudert“ im Hochformat lesen, im Querformat gibt es den Artikel zum Hören. Aus der App heraus können Ansprechpartnern Mails geschickt werden, es gibt eingebundene Webseiten, Bildergalerien, Bewegtbild und eine interaktive Grafik. Die Facebook-Fanseite der Profilwerkstatt ist direkt eingebunden und bietet dem Leser so die Möglichkeit, Kommentare zu posten.

Die App können Sie ab sofort im App-Store von iTunes herunterladen: http://itunes.apple.com/app/werkstattbrief-dezember-2010/id408668356?mt=8

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