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Individuelle Facebook-Fanpage made by Profilwerkstatt

// 9. August 2011

Uns gefällt das!
Darmstadt, 09.08.2011 – Seit kurzem besitzt die Profilwerkstatt sogenannte iFrame Tabs auf ihrer Facebook-Fanpage. Die Kommunikationsagentur aus Darmstadt nutzt diese Neuerung als eine sehr effiziente Möglichkeit, die eigene Unternehmensseite noch individueller zu gestalten. Auf Facebook werden nun zusätzliche Inhalte wie Neuigkeiten, Veranstaltungen, Referenzen und Corporate Videos platziert und parallel im Newsroom der Unternehmensseite gebündelt.

Die iframe Tabs können individuell angepasst, benannt und im Hauptmenü der Fanseite platziert werden. Dies umfasst die passende Gestaltung im Corporate Design, wie auch diverse Möglichkeiten, Content in Form von Fotos, Videos und z.B. Stellenangeboten bereitzustellen.

PS:
Ein Blick gefällig? Die neuen Applikationen finden Sie auf der Facebook Seite der Profilwerkstatt:
http://www.facebook.com/Profilwerkstatt.

Wem das genauso gut gefällt wie uns, der wendet sich an Nemo Altenberger, den Social Media Experten der Profilwerkstatt; Mail: n.altenberger@profilwerkstatt.de


Zwei preisverdächtige iPad-Apps

// 5. Juli 2011

Gleich zwei Mal schaffte es die Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt auf die Shortlist des Econ Awards

Darmstadt, 04. Juli 2011 – Gleich zwei Apps der Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt haben es auf die Nominierungsliste des Econ Awards geschafft, den das Econ Magazin zusammen mit dem Handelsblatt verleiht. In der Kategorie Digitale Medien nominiert sind sowohl die iPad-App „Institutional“ für den Kunden Union Investment als auch die App des eigenen Kundenmagazins Werkstattbrief. Der Werkstattbrief ist neben dem BCP-Award zum zweiten Mal in einer Endauswahl.
„Mit dem iPad bieten sich für das Corporate Publishing völlig neue Optionen. Die Nominierungen für den Econ Award zeigen, dass wir mit unseren Apps erfolgreich Design und Funktionalität der Magazine verbunden haben“, so Martin Reimund, Unitleiter Corporate Publishing bei der Profilwerkstatt.

Ziel der Union Investment-App ist es, eine hochkarätige Veranstaltungsreihe der Fondsgesellschaft für ihre Kunden zu dokumentieren und für das iPad zugänglich zu machen. Besonderheit hier: Die App basiert nicht auf einer Printvorlage, sondern wurde exklusiv für das iPad produziert. Dabei ist ein innovatives Nachschlagewerk für das Thema Risikomanagement im Asset Management entstanden, dessen Nutzer Zugriff auf Reden, Studien und Präsentationen aus der Veranstaltungsreihe haben. „Das Medium App macht es möglich, Dokumentationen, Studien und andere inhaltsstarke Publikationen förmlich erlebbar zu machen“, so Reimund.
Der Werkstattbrief der Profilwerkstatt wird als Printversion, Magazin-App und Multimedia-E-Paper publiziert. Als App bietet er im Hoch- und Querformat unterschiedliche Funktionen wie zum Beispiel die Einbindung der Profilwerkstatt-Facebookseite, die Möglichkeit, aus der App heraus Mails an Ansprechpartner zu versenden und eingebundene Websites, Bildergalerien, Bewegtbild sowie interaktive Grafiken.

Der Econ Award wird seit 2007 an die innovativsten Ideen aus der Unternehmenskommunikation verliehen. Mit rund 400 Einreichungen ist er einer der bekanntesten Preise im deutschsprachigen Raum. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt im Zuge der Preisverleihung am 17. November 2011.
Sowohl der Werkstattbrief als auch die Union Investment-App sind kostenlos im iTunes-Store zum Download erhältlich.

Union Investment:
http://itunes.apple.com/de/app/union-investment-institutional/id423754372?mt=8
Werkstattbrief:
http://itunes.apple.com/de/app/werkstattbrief-dezember-2010/id408668356?mt=8


Apps für Android-Tablets

// 5. Juli 2011

BCP-Nominee Werkstattbrief als Android-App erhältlich

Darmstadt, 04. Juli 2011 – Der Werkstattbrief der Profilwerkstatt ist ab sofort auch für Tablet-PCs mit Googles Android-Betriebssystem verfügbar. Damit ist das Profilwerkstatt-Kundenmagazin deutschlandweit eins der ersten, dessen App nicht nur für Apples iPad, sondern jetzt auch für die Tablets von zum Beispiel Motorola, Samsung und HTC heruntergeladen werden kann.

„Damit befindet sich die Profilwerkstatt unter den Pionieren, was Corporate Publishing betrifft. Nach Google-Angaben werden weltweit täglich rund 500.000 Android-Geräte in Betrieb genommen. Während viele Kundenmagazine ausschließlich iPad-Nutzer erreichen, machen wir sie auch für die User zugänglich, die das Google-Betriebssystem bevorzugen“, kommentiert Profilwerkstatt-Geschäftsführer Ralf Ansorge.

Seit im Sommer 2010 die ersten Android-Tablets auf den Markt kamen, hat die Bedeutung der iPad-Konkurrenz auf dem Markt immer mehr zugenommen. Bis zu 80 neue Tablet-PCs sind für das Jahr 2011 bereits angekündigt, von denen die meisten unter Android laufen werden. Passend dazu macht es der Profilwerkstatt-Partner WoodWing möglich, Firmenmagazin-Apps für die „Androiden“ zu produzieren.
Die Werkstattbrief-App bietet von nun an auch für Android-Nutzer vielseitige Funktionen. So kann der Leser in der aktuellen Ausgabe einen Artikel aus der Reihe „Der Pitchman plaudert“ im Hochformat lesen, im Querformat gibt es den Artikel zum Hören. Direkt aus der App heraus können zudem Mails an Ansprechpartner geschickt, eingebundene Websites geöffnet und Bildergalerien, Videos sowie interaktive Grafiken betrachtet werden.

Mit der gleichen Ausgabe des Werkstattbriefs hat es die Profilwerkstatt in der Kategorie Digital Media/Best Application unter die Nominees des Best of Corporate Publishing-Awards geschafft. „Die BCP-Nominierung hat bereits gezeigt, dass wir mit der iPad-App des Werkstattbriefs richtig liegen. Davon können sich ab sofort auch Android-User überzeugen“, so Ansorge. Dem nicht genug sind aktuell zwei weitere Einreichungen der Profilwerkstatt für den Econ Award 2011 in der Kategorie Digitale Medien nominiert worden. Neben dem Werkstattbrief in diesem Fall auch die App Institutional für Union Investment Privatfonds.

Der BCP-Award ist mit über 600 eingereichten Publikationen der größte Corporate Publishing-Wettbewerb in Europa. Eine hochkarätige Jury nominiert seit 2003 jährlich die besten Unternehmenspublikationen im deutschsprachigen Raum. Die Verleihung findet am 6. Juli im Rahmen des BCP-Kongresses in Hamburg statt.


Das Plus fürs iPad

// 27. Juni 2011

AirPlus International ergänzt sein klassisches Printmagazin um eine interaktive iPad-Version und baut das Angebot zu einer mobilen Bibliothek mit Fachliteratur aus / Realisation durch Profilwerkstatt, Darmstadt

A+ iPad hochDarmstadt, 27. Juni 2011 – Mehr Information, mehr Interaktion: „A+“, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, gibt es jetzt auch als App. Per Fingerstreich können Nutzer bequem durch alle Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Dazu zählen Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreisen, Expertenstimmen sowie Fallbeispiele. Darüber hinaus bietet die App aber auch zahlreiches Zusatzmaterial wie Fotostrecken, interaktive Grafiken, Audiofiles und Videos. Die A+-App ist kostenlos und steht ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff „AirPlus“ zum Download zur Verfügung.

Das Reisemanagement-Magazin „A+“ erscheint drei Mal jährlich und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Sowohl die gedruckte als auch die App-Ausgabe werden von der Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt realisiert.

„Das iPad erfreut sich auch bei Reiseverantwortlichen und Geschäftsreise-Profis wachsender Beliebtheit. Mit der A+-App stellen wir unserer Zielgruppe nicht einfach nur die gedruckte Ausgabe auf Apples Kult-Tablet zur Verfügung, sondern haben ein völlig neues und auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin entwickelt, das einen echten Mehrwert bietet“, sagt Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation AirPlus. Durch einfaches Drehen des Tablets kann der Nutzer zwischen den verschiedenen Darstellungsformen wechseln. Im Hochformat stehen ihm die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung. Dreht er das Tablet ins Querformat, kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen.

„Die A+-App ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich ein etabliertes Magazin sinnvoll ergänzen und auf ein Tablet übertragen lässt. Sie verbindet die inhaltliche Tiefe der gedruckten Ausgabe mit ansprechender Optik und hoher Bedienfreundlichkeit“, sagt Martin Reimund, Leiter Corporate Publishing bei der Profilwerkstatt.

Künftig wird es unter der A+-App neben dem Magazin auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben, so dass Nutzer auf eine mobile Bibliothek mit Mehrwert für ihr Fachwissen zugreifen können. Wer die A+-App einmal auf sein iPad geladen hat, wird automatisch über neue Inhalte informiert.


Werkstattbrief für den BCP-Award nominiert

// 13. April 2011

Die Darmstädter Kommunikationsagentur schafft es mit der iPad-App ihres Kundenmagazins unter die Nominees des Best of Corporate Publishing.

Die Profilwerkstatt ist im Wettbewerb um den Best of Corporate Publishing Award des Forums Corporate Publishing (FCP) in der Kategorie Digital Media / Best Application mit ihrem eigenen Kundenmagazin „Werkstattbrief“ als iPad-App nominiert. Der BCP-Award ist Europas größter Wettbewerb der Corporate Publishing-Branche.

Der Werkstattbrief wird als Printversion, Magazin-App und Multimedia-E-Paper publiziert.
„Tablets sind eine perfekte Plattform für das Geschichtenerzählen im Corporate Publishing“, so Profilwerkstatt-Geschäftsführer Ralf Ansorge. „Es war uns besonders wichtig, in unserer App aufzuzeigen, wie Content auf eine ganz neue Art und Weise präsentiert werden kann.“ Als App bietet er im Hoch- und Querformat unterschiedliche Funktionen. In der aktuellen und nominierten Ausgabe des Werkstattbriefs kann der Nutzer einen Artikel aus der Reihe „Der Pitchman plaudert“ im Hochformat lesen, im Querformat gibt es den Artikel zum Hören. Außerdem können aus der App heraus Mails an Ansprechpartner geschickt werden, es gibt eingebundene Webseiten, Bildergalerien, Bewegtbild und eine interaktive Grafik. Auch die Facebook-Fanseite der Profilwerkstatt ist direkt eingebunden, um dem Leser die Möglichkeit zu bieten, Kommentare zu posten.

Verliehen wird der BCP-Award vom Forum Corporate Publishing e. V. gemeinsam mit den führenden Branchenmagazinen acquise, Horizont, w&v und der Schweizer Werbewoche. Mit über 600 eingereichten Publikationen ist der Award der größte CP-Wettbewerb in Europa. Auch die Jury ist hochkarätig, sie setzt sich aus 130 namhaften Experten aus Journalismus, Marketing und Unternehmenskommunikation zusammen.

Die Verleihung ist am 6. Juli im Rahmen des BCP-Kongresses in Hamburg.

Die Werkstattbrief-App kann im App-Store von iTunes heruntergeladen werden:
http://itunes.apple.com/de/app/werkstattbrief-dezember-2010/id408668356?mt=8


Erfolgreiche Apps müssen Mehrwerte bieten

// 21. Januar 2011

Zahlen, die aufhorchen lassen: 37 bis 55 Millionen iPads wird Apple in diesem Jahr verkaufen. Die Schätzungen renommierter Marktforschungsinstitute stützen die Annahme, dass Apple mit seinem Tablet in die richtige Lücke gestoßen ist. Andere Anbieter ziehen nach. In den nächsten Wochen werden Dutzende neuer Tablet-PCs auf den Markt kommen. Allein auf der weltgrößten Consumer-Elektronik-Messe CES in Las Vegas wurden im Januar über 100 neue Tablets vorgestellt. Wer sich am Ende durchsetzen wird, lässt sich heute noch nicht endgültig sagen. Fest steht aber wohl, dass die kompakten Rechner für immer mehr Menschen Teil ihres Alltags werden, egal ob sie damit im Job Kunden beraten oder einfach nur gemütlich zu Hause auf dem Sofa surfen.

Für Verlage wie Unternehmen stellt sich dabei über kurz oder lang weniger die Frage, ob sie entsprechende Angebote schaffen müssen – sie müssen. Viel interessanter ist die Frage, wie diese Angebote aussehen sollten. Mit seinem App-Store hat Apple eine Benchmark gesetzt. Denn mit dem iPhone kamen die Apps und damit eine völlig neue Mediengattung. Man benötigt zwar einen Internetanschluss, um sich die Apps herunterzuladen. Hat man sie aber einmal auf dem Tablet, kann man sie offline genauso gut nutzen wie online. Sie bieten Zusatzgimmicks, beispielsweise durch die Verknüpfung bestimmter Funktionen mit standortbezogenen Diensten. Aber das größte Plus ist die medienadäquate Aufbereitung: Wer Apps gestaltet, muss sich nicht an Internet- und Browserstandards orientieren, sondern kann Design und Funktionalität auf das jeweilige Tablet maßschneidern. Gerade für Magazine ist dies ein wichtiger Pluspunkt. Klassische E-Journals stoßen oft an ihre Grenzen, weil bestimmte Dinge einfach nicht gehen. Sie wirken daher häufig etwas bemüht.

Viele Unternehmen, Anwender und Entwickler stellen dennoch die Frage nach dem Sinn von Apps. Wäre es nicht viel einfacher, sämtliche Inhalte über html-5-Internetanwendungen zugänglich zu machen und sich so den Umweg über App-Stores zu sparen? Die Experten streiten noch. Aber wer sich den Markt, die bestehenden Angebote aus den verschiedenen Welten vor Augen führt, kann zumindest im Moment noch einen deutlichen Unterschied erkennen. Wer einmal eine gut gemachte Magazin-App in der Hand hatte, wird die Defizite von internetbasierten Inhalten schnell spüren.

So muss der Anwender mitunter zwar höhere Ladezeiten in Kauf nehmen, weil er eben das ganze Magazin herunterladen muss, dafür kann er dann aber relativ ungestört auch ohne Internetverbindung durch das Heft „wischen“ und die multimedialen Funktionen der Apps nutzen. Dabei kann und sollte eine App aber deutlich mehr bieten als eine erweiterte PDF-Version angereichert um ein paar Videofilmchen oder Bildergalerien. Die App muss sich dem Leseverhalten anpassen. Text-, Bild- und Videoelemente müssen sinnvoll miteinander kombiniert und aufeinander abgestimmt sein. Das bedeutet: weniger sichtbarer Text, aber mehr Optionen für Zusatzinformationen. Eine vereinfachte Leserführung durch Reduzierung auf das Wesentliche. Und die Integration non-linearer Elemente. Was das heißt: Wenn jemand ein Interview lesen möchte, muss man ihm nicht mehr einen x-hundert Zeilen langen Riemen vorlegen. Man kann das Interview beispielsweise auf die Fragen reduzieren und dem Leser überlassen, welche er so interessant findet, dass er die Antworten lesen möchte.

Das erfordert natürlich ein Umdenken von Magazinmachern, sie müssen sich von der Vorstellung eines wie auch immer formatierten Blatt Papiers als Ausgabemedium lösen. Das kommt einer kleinen Revolution gleich. Denn die Nähe zu Printformaten beschränkt leicht das freie Denken. Grafiker müssen sich von lieb gewordenen Konventionen lösen und Redakteure in völlig neuen Formaten denken. Wer ein wenig Spaß hat am Betreten neuer Pfade, für den sind diese Zeiten Gründerzeiten.


„Werkstattbrief“ goes iPad – Profilwerkstatt präsentiert ihr Kundenmagazin „Werkstattbrief“ auch als iPad-App.

// 30. Dezember 2010

Magazin-Apps auf Tablet-PCs haben das Potenzial, Corporate Publishing radikal zu verändern. Diesen Standpunkt vertreten die Experten der Darmstädter Kommunikationsagentur Profilwerkstatt und zeigen die Möglichkeiten mit einem eigenen Beispiel. Mit der zweiten Ausgabe gibt es ab Mitte Dezember das Kundenmagazin „Werkstattbrief“ der Profilwerkstatt nicht nur in einer Printversion, sondern auch im iTunes App-Store. „Magazin-Apps sind eine Revolution für das Geschichtenerzählen im Corporate Publishing“, so Profilwerkstatt-Geschäftsführer Ralf Ansorge. „Wir performen Content auf eine ganz neue Art – wir präsentieren hochwertigen Journalismus zusammen mit bewegten Infografiken, eingebundene Webseiten, Videos und Bildergalerien auf einem Gerät, das über die Touchhaptik Nutzerverhalten verändern wird und Medienbrüche kittet.“

Erste Studien zeigen, dass iPads vor allem morgens und abends intensiv genutzt werden. „Magazin-Apps erreichen mit ihrem ganzen komprimierten Mehrwert gerade abends Leser in einer entspannten Atmosphäre, in der sie noch offener für die Botschaften und Angebote von Unternehmen sind“, so Ralf Ansorge. Für den Profilwerkstatt-Geschäftsführer sind Magazin-Apps ein originäres Publishingthema. „Print bleibt wichtig. Aber gerade Corporate Publisher mit ihrem hohen Content-Know-how sind die Experten auch für diesen neuen Kanal.“ Um den Lesern Mehrwert zu bieten, ist es jedoch nicht damit getan, ein bestehendes Kundenmagazin 1:1 auf das iPad zu bringen. „Es geht darum, den Content neu zu denken und eine Strategie zu entwickeln, die die Stärken des Tablets, zum Beispiel den hohen Grad an Interaktivität, für ihre Inhalte optimal nutzt“, sagt Ralf Ansorge, Geschäftsführer der Profilwerkstatt.

In der neuen Ausgabe des „Werkstattbriefs“ ist das iPad natürlich das Titelthema. Als App bietet das Magazin im Hoch- und Querformat unterschiedliche Funktionen. In der aktuellen Ausgabe des Werkstattbriefs kann der Nutzer einen Artikel aus der Reihe „Der Pitchman plaudert“ im Hochformat lesen, im Querformat gibt es den Artikel zum Hören. Aus der App heraus können Ansprechpartnern Mails geschickt werden, es gibt eingebundene Webseiten, Bildergalerien, Bewegtbild und eine interaktive Grafik. Die Facebook-Fanseite der Profilwerkstatt ist direkt eingebunden und bietet dem Leser so die Möglichkeit, Kommentare zu posten.

Die App können Sie ab sofort im App-Store von iTunes herunterladen: http://itunes.apple.com/app/werkstattbrief-dezember-2010/id408668356?mt=8


Allianz zur mobilen Kommunikation

// 26. März 2010

Die Darmstädter Agenturen Profilwerkstatt und 4wd media verabreden strategische Partnerschaft – erstes Projekt ist eine Kundenmagazin-App für das iPad.

Darmstadt, 25. März 2010 | Bald ist Umbruch: Ende April soll das iPad – der neue Tablet-PC von Apple – in Deutschland auf den Markt kommen. „Das wird die mobile Kommunikation auf eine neue Entwicklungsstufe heben“, ist Profilwerkstatt-Geschäftsführer Ralf Ansorge überzeugt. „Das gilt nicht nur für den Content, sondern natürlich auch für die Technik.“ Die Kommunikationsagentur Profilwerkstatt GmbH als Corporate Publishing- und die Internetagentur 4wd media als Web-Spezialisten haben deshalb Ende Februar eine strategische Partnerschaft rund ums Thema „mobile Kommunikation“ verabredet. Erstes Projekt: Die Darmstädter Agenturen entwickeln eine iPad-App für Kundenmagazine speziell im B2B-Segment. „Der mobilen Kommunikation kommt ein immer größeres Gewicht zu – eine Entwicklung, die sich noch verstärken wird, wenn das iPad auf dem Markt ist. Der Tablet-PC wird nicht nur im klassischen Zeitungs- und Magazinmarkt für Turbulenzen sorgen, sondern auch im PR- und CP-Sektor“, sagt Ralf Ansorge.

Was das Evolutionäre am iPad ist, erklärt Jens Mielke, Kreativ Direktor bei 4wd media: „Der entscheidende Erfolgsfaktor ist seine intuitive Beschaffenheit. Es lässt sich gut mitnehmen und bringt die richtige Geometrie und Größe mit sich, um darauf komfortabel lesen zu können.“ Gerade für Corporate Publishing-Projekte bietet es zudem von der SlideShow über die Einbindung von Videos bis hin zum One-Stop-Shopping viele Möglichkeiten, Content neu zu definieren.

Die Profilwerkstatt und 4wd media untersuchen derzeit, wie ein B2B-Kundenmagazin für das iPad aussehen muss – sowohl funktional als auch inhaltlich. „Da ergänzen sich unsere Kompetenzen ideal“, meint Jens Mielke. „ Wir haben für unsere Kunden schon iPhone-Apps entwickelt und können deshalb Erfahrungen zu grafischer Benutzerführung und Interfaces einbringen. Die Profilwerkstatt steuert ihr Know-how in Sachen CP und im Storytelling bei.“ Beide Agenturen sind in ihrer Herangehensweise an Projekte zudem sehr konzeptionell ausgerichtet: „Statt übereilt in die Umsetzung einzusteigen, ist es uns wichtig, ein Thema richtig zu durchdringen“, so Ralf Ansorge. „Letztlich wollen wir herausfinden, wie sich auf Basis der technischen Entwicklung ein Mehrwert generieren lässt – für Herausgeber und Leser gleichermaßen.“

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